Willkommen lieber Besucher. Auf dieser Website berichte ich über Themen die mich interessieren, insbesondere alles rund um Musik, Kultur und Medienpolitik.
Zusätzlich zu den Blogartikeln finden Sie unter bevision, Information über meine Tätigkeiten aus dem Bereich Musik, Video, Grafik und Foto.
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2. Set: “Latin Soul” mit Nidia Ortiz y Rumba del Sol. Nidia ist
eine Super-Sängerin aus der Dominikanischen Republik.
Nidia Ortiz – voc
Andreas Wagner – Gitarre
Selman Secek – percussion
Konstantin Wienstroer – Bass
Jürgen Dahmen – Fender Rhodes Piano, Hammond B3 Orgel, Gitarre, Percussion,
3. Set: “Groovy, Rocky, Funky”
Andy Pilger – Drums
Konstantin Wienstroer – Bass
Markus Wienstroer – Gitarre
Jürgen Dahmen – Fender Rhodes Piano, Hammond B3 Orgel
Überraschungsgäste ?
Wie immer sind Groove und Improvisation erstes Gebot. Es gibt auch “fertige” Stücke. Außerdem ist dieser Abend eine der seltenen Gelegenheiten, eine gute alte Hammond B3 Orgel zu erleben.
WiKiArt ist ein nicht kommerzielles Web 2.0 Projekt, welches KünstlerInnen die Möglichkeit bietet auf ihre Arbeiten, ihren künstlerischen Werdegang, Ausstellungen und falls vorhanden, eigene Webpräsenz hinzuweisen.
Heute fand ich im Netz bei gulli.com eine Studie der Deutschen Bank Research zur Reform des Urhebrrechts mit dem Titel “Der Pirat in uns”. Nachdem ich das Dokument gelesen hatte, war ich wirklich angenehm überrascht.
Textpassagen wie “Das Urheberrecht in seiner extremen Form „all rights reserved“ kann Kreativität unterdrücken. Im schlimmsten Fall hemmt es dadurch Innovationspotenzial” und “Eine erfolgreiche Urheberrechtsreform kann gelingen, wenn neben den Rechteverwertern, den Künstlern selbst auch die Interessen der Internet-Nutzer mit angehört werden”, hätte ich nun von so einer Institution nicht erwartet.
Mit Anwendungsbeispielen vorgestellt wird auch das Modell “some rigths reserved” (Creative Commons).
Unbedingt Lesenswert. Hier der Downloadlink zum PDF
Neulich viel mir der gute Sound einer groben Meersalz Verpackung auf. Als diese leer war befüllte ich die Pappröhre zu ca. 1/3 mit Reis. Der Sound ist für einen selbstgebauten Shaker erstaunlich gut, zumindest ist das mein Empfinden. Neben dem Füllmaterial, spielt sicher die Wandstärke der Pappröhre mit eine entscheidende Rolle, wie der Shaker klingt. Die Pappröhre wurde anschliessend mit Klebefolie beklebt.
Der nächste Shaker der in Planung ist, wird selbstbemalt und mit tranzparenter Folie beschichtet. Hier ein Soundbeispiel mit Reis befüllt.
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Im Blog der Jazz-Zeitung erschien soeben ein Artikel der mal wieder sehr schön die Probleme der GEMA veranschaulicht und erklärt warum die GEMA kein Interesse an Reformen hat.