In diesem Weblog berichte ich über Themen die mich interessieren, insbesondere alles rund um Musik und über meine Engagement für die Piratenpartei.
Zusätzlich zu den Blogartikeln finden Sie unter Bevision in der rechten Navigationsbar, Information über meine Hobbies aus dem Bereich Musik, Video, Grafik und Foto.
Wenn Sie an kommerziellen Lizenzierungen oder einer Weiterverwertung der Inhalte die über das Label bevision veröffentlicht wurden interessiert sind, oder ein anderes Anliegen haben, nehmen Sie einfach hier mit mir Kontakt auf.
Vielen Dank für Ihr Interesse.
Andreas Wagner
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Heute hatte ich einen Brief von Google im Briefkasten mit einem Gutschein über 75 € für die “wunderbaren” Google Ads. Nun frage ich mich wie Google an meine postalische Adresse gelangen konnte. Entweder hat das Einwohnermeldeamt meine Daten an Google verkauft, oder Google hat meine Daten hier aus dem Impressum ausspioniert.
Im Impressum dieser Site steht aber:”Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen.”
Egal woher die Daten sind, Google nutzt meine Daten unrechtmäßig, da alle meine personenbezogenen Daten dem Datenschutz unterliegen. Gerne hätte ich den Brief unfrankiert zurück geschickt, aber ein postalischer Absender war nirgends auszumachen. Was ich von dieser Angelegenheit halte, sieht man sicher an dem Foto das ich noch schnell machte bevor der Brief da landete wo er hingehört.
Nur ärgerlich das Google jetzt noch mehr Daten von mir besitzt. Bei soviel Sammelleidenschaft und offensichtlichem Datenmissbrauch frage ich mich ernsthaft ob Google nicht doch eine kriminelle Vereinigung ist.
Für unsere Videoproduktion zu “Bailemos un Poema” von “Nidia Ortiz y Rumba del Sol” suchen wir ein Tanzpärchen das lateinamerikanischen Standardtanz beherrscht und auch freie Improvisation tanzen kann, idealerweise aus dem Raum Köln. Der Dreh findet Ende Februar in Köln statt.
Da wir noch kein Budget für die Produktion haben, können wir voraussichtlich keine Gage zahlen, garantieren aber in jedem Fall Namensnennung.
Bei Interesse bitte einfach hier mit mir Kontakt aufnehmen, oder Ihre eMail Adresse für den Kontakt in das Kommentarfeld unter diesem Artikel schreiben.
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1000 Plakate wurden von der Staatsanwaltschaft Dresden in einer Hausdurchsuchung von der Polizei kassiert. Was genau passierte hier.
(update vom 24.Januar) Die Staatsanwaltschaft Dresden und LKA Sachsen scheinen mittlerweile Handlanger der Nazis zu sein. Die Website www.dresden-nazifrei.de wurde vom LKA gesperrt. Hier die alternativ Adresse http://www.dresden-nazifrei.com/
Heute weise ich kurz auf einen interessanten Artikel hin der auf der Website der AZ Zürich erschien. Die Soziologin Angela Martucci beschreibt dort sehr ausführlich warum Musiker nicht grundsätzlich gegen Gratis-Downloads im Internet sind und warum Verbote kaum durchsetzbar sind.
Petition: Datenschutz – Aufhebung des elektronischen Entgeltnachweises (ELENA) vom 20.12.2009
Text zur Petition
Bei ELENA (elektronischer Entgeldnachweis) werden unzulässig Daten erhoben, die weit über den ursprünglichen Sinn des Gesetzes hinausgehen. Zum Beispiel werden Streik- oder Aussperrungszeiten gespeichert, die Arbeitgeber müssen Abmahnungs- und Kündigungsgründe angeben. Dem Sinn des Gestzes widerspricht schon der 2 jährige Aufbau einer Datenbank, die auch mit erheblichem Aufwand der Arbeitgeber verbunden ist.
Von der beabsichtigten Kostenersparnis kann keine Rede sein, es werden millionenfach Daten erhoben, die nie benötigt werden, da die meisten Bürger – aus welchen Gründen auch immer – weder Wohngeld, Eltergeld oder Arbeitslosengeld beantragen. Hier wird masiv gegen das Recht auf informationelle Sebstbestimmung verstoßen.
Ab dem 15.01.2010 betreibt die Piratenpartei Neuss ein eigenes Weblog in dem Sie sich über regionale Aktionen und die regelmäßigen Stammtischtermine informieren können.
Die Piratenpartei lebt vom Mitmachen. Alle interessierten Bürger sind bei den Stammtischen gerne gesehen. Jeder kann seine Vorschläge und Ideen einbringen.
Für die Musikvideoproduktion zu “Bailemos un Poema” von “Nidia Ortiz y Rumba del Sol” suchen wir noch Partner.
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
Wir bieten Ihnen in einer dezenten Sonderwerbeform die Möglichkeit Ihre Marke innerhalb unseres Videos zu positionieren.
Wir erhalten im Gegenzug von Ihnen Unterstüzung zur Deckung unserer Kosten die im Low-Budget Bereich liegen.
Der Dreh und die Produktion des Musikvideos sind für Februar/März geplant. Veröffentlicht wird über den bevision youtube chanal.
Bei Interesse nehmen Sie direkt hier mit mir Kontakt auf. wagner@bevision.de
Es gibt doch nichts schöneres als im Winter sonnige Videos zu produzieren. Leider war ich beim drehen nicht mit dabei, dies übernahm Harald Mantai, Nidias Mann.
Das Video ist also Do It Yourself (DIY), Industrie unabhängig und Teamarbeit. So macht produzieren Spaß.
Unter dem Titel “Das Kunstwerk im Zeitalter unbegrenzbarer Reproduzierbarkeit” erschien diese Woche ein lesenswerter Artikel bei Zeit Online. Die Autoren, Martin Haase, Daniel Flachshaar, Andreas Popp, Thorsten Wirth, sind Mitglieder der Piratenpartei und schreiben über Filesharer, Verwertungsindustrie, Verlage, neue Geschäftsmodelle und die damit verbundenen Problematiken im Zeitalter von Hochgeschwindigkeitsnetzen. In Beispielen werden auch unterschiedliche Ansätze zur Vermarktung von Inhalten beschrieben.
Dieser Aufruf ist eine Zusammenarbeit von Piraten aus aller Welt. Der derzeit aktuelle englische Originaltext kann auf der folgenden Webseite nachgelesen werden: http://etherpad.com/ep/pad/view/dLA8NDTl83/latest
Die Vereinigten Staaten von Amerika üben in diesen Tagen weltweit starken Druck auf ihre Handelspartner aus, um den ACTA-Vertrag zum Abschluss zu bringen. Dieses globale Wirtschaftsabkommen soll bereits 2010 schnellstmöglich in Kraft treten.
Auch die amerikanische Knowledge Ecology International beschäftigte sich intensiv mit den ACTA Verträgen. Neben diesen Nicht-Regierungs-Organisationen haben auch mehrere Medienvertreter große Besorgnis über die Vorgehensweise bei den Verhandlungen und den mutmaßlichen Inhalt des Vertrags geäußert. (Quelle: Piratenpartei)