Archiv für Oktober 2009

Twitter für Musiker

Donnerstag, 29. Oktober 2009

tweet_logoHeute gibt es einen kleinen Bericht über Twitter für Do It Yourself Musiker, die sich auch selber vermarkten. Dafür möchte ich nicht groß erklären wie Twitter funktioniert, sondern DIY Musiker ermutigen sich die Plattform selber einmal näher anzuschauen und sich ruhig zu registrieren, den Twitter erklärt sich bei der Benutzung fast von alleine.

Die Tweets die man anfangs dort absetzt, können einfach nur erst mal Auftrittstermine sein, oder kurze Nachrichten, Hinweise auf neue Tracks, oder wie ich hier belangloses Zeug. ;-)

saitenaufziehen

Keiner ist dort gezwungen über privates zu berichten, der Filter ist man selbst.

Musiker die bei Twitter einen Account haben,  können sich hier in eine Liste eintragen und bekommen so mehr Präsenz im Web. Es gibt sicher noch andere Listen, diese ist die älteste die mir bekannt ist. (weiterlesen…)

Neue GEMA Petition

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Kurzmitteilung

Nach der Petition von Monika Bestle, von der Sonthofer Kultur-Werkstatt, gibt es nun eine neue ePetition die das Ende der GEMA Monopolstellung und die gerechte Vergütung der GEMA Autoren fordert.

Wenn Sie an einer blühenden Musik- und Kulturlandschaft interessiert sind, sollten Sie hier diese ePetition mitzeichnen.

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=7158

Klar machen zum Ändern!

Linktipp – Meisterwerke der Kritzelei

Dienstag, 27. Oktober 2009

Wer kennt es nicht. Man telefoniert und fängt mitten im Gespräch auf einem Stück Papier in Gedanken an zu kritzeln. Was dabei raus kommt ist meistens nicht vorhersehbar. Aber auch bei langweiligen Meetings, oder Vorlesungen wird gekritzelt was das Zeug hält und es entstehen manchmal echte Meisterwerke.

Und darum geht es auch auf der heute vorgestellten Site “Meisterwerke der Kritzelei” – kurz mdk genannt.

Hier wird jeder der gerne kritzelt aufgerufen, seine Meisterwerke vorzustellen.

> Meisterwerke der Kritzelei hier besuchen
(leider ist die Navigation etwas gewöhnungsbedürftig)

GEMA 2.0

Montag, 26. Oktober 2009

Immer wieder werde ich als Pirat gefragt, wie denn die Künstler im Netz überleben sollen und woran sie verdienen können, wenn alles umsonst sein soll. Schon durch die Fragestellung merkt man die Einflußnahme des “Qualitätsjournalismus” auf die Bürger. Es wird dort immer vom Schutz der Urheber gesprochen, gemeint sind aber die Verwerter.

Es muß ganz klar unterschieden werden, zwischen Urheber, Künstler und Verwerter. Fakt ist das der Künstler in dem von der Politik favorisiertem Modell, (diese Grafik wurde auf der Site entfernt, habe sie aber an anderer Stelle im Netz wieder gefunden) eh fast gar nichts verdient. Wird in der Politik vom Schutz der Urheber gesprochen, geht es hier um Verwerter die Künstler und Autoren über Jahre mit sittenwidrigen Verträgen an sich knebeln und die Verwertungskette plündern. (weiterlesen…)

Pickup in der Flamenco Gitarre

Freitag, 23. Oktober 2009

Wo wir gerade bei Gitarren Zubehör sind.  Als ich mir 2004, meine 2. Flamenco Gitarre kaufte, eine Ricardo Sanchis Carpio 2-AF, hätte ich nie gedacht das da mal eine Stichsäge rangerät. So eine neue Gitarre ist ein Erlebnis für sich und man entwickelt ein sehr inniges Verhältnis zu so einem Instrument, wenn man damit klar kommt.

schalllochweit

Da ich die 2-AF als Hauptinstrument nutze und auch damit recorde, suchte ich letztes Jahr nach einer Pickup Lösung, die den Sound der Gitarre auch natürlich wiedergibt. Irgendwann stieß ich in einem Flamenco Forum auf den Tipp mit der Piezo/Mikrofon Lösung. Also unter dem Steg ein Piezo-Pickup und im Körper ein Mikrofon. Das Mikro ist für Golpes (Schläge auf die Decke) wichtig, die bei der Rumba, oder im Flamenco eingesetzt werden. Zum Einbau wird in die Zarge ein kleines Mischpult mit Batteriefach, an dem das kleine Mirkrofon hängt, eingebaut um die Pickupmöglichkeiten zu mischen. Dazu muss die Zarge der Gitarre aufgesägt werden.

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Etwas über Capodaster

Donnerstag, 22. Oktober 2009

caposHeute stelle ich Interessierten meine Capodaster vor und meine Erfahrungen damit.
Der Übelste zuerst. Der ganz links ist ein Saitenfresser, den ich im Urlaub in Spanien erstand. Es ist der “klassische” Capodaster mit Klemmwirbel. Die Saiten werden arg in Mittleidenschaft gezogen, da das grüne Leder nur sehr dünn ist und das Holz scharfe Kanten hat. Er ist auch unpraktisch, neigt zum klirren, lockert sich schnell und benötigt einige Einrichtungszeit auf dem Griffbrett. Ich zeige ihn hier als abschreckendes Beispiel. (weiterlesen…)

Unterzeichnen Sie bis zum 31. Oktober online den Appell für ein verpflichtendes Lobbyregister!

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Mitmachen und weiterverbreiten
Bitte mobilisieren Sie auch Freund/innen und Bekannte. Leiten Sie ihnen den Link zur Aktion weiter (www.lobbycontrol.de/register), setzen Sie ein Mobilisierungs-Banner auf Ihre Homepage oder zeigen Sie ihnen unser Video, wie Lobbyisten sich in Phrasen flüchten, wenn es um Transparenz geht.