Mit einer TV-Werbekampagne und Postwurfsendungen versucht die Post ihr Produkt E-Postbrief bei Verbrauchern zu vermarkten.
Was wirklich hinter diesem Produkt steckt erfahren Sie hier.
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Heute fand ich im Netz bei gulli.com eine Studie der Deutschen Bank Research zur Reform des Urhebrrechts mit dem Titel “Der Pirat in uns”. Nachdem ich das Dokument gelesen hatte, war ich wirklich angenehm überrascht.
Textpassagen wie “Das Urheberrecht in seiner extremen Form „all rights reserved“ kann Kreativität unterdrücken. Im schlimmsten Fall hemmt es dadurch Innovationspotenzial” und “Eine erfolgreiche Urheberrechtsreform kann gelingen, wenn neben den Rechteverwertern, den Künstlern selbst auch die Interessen der Internet-Nutzer mit angehört werden”, hätte ich nun von so einer Institution nicht erwartet.
Mit Anwendungsbeispielen vorgestellt wird auch das Modell “some rigths reserved” (Creative Commons).
Unbedingt Lesenswert. Hier der Downloadlink zum PDF
http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000260204.pdf
Neulich viel mir der gute Sound einer groben Meersalz Verpackung auf. Als diese leer war befüllte ich die Pappröhre zu ca. 1/3 mit Reis. Der Sound ist für einen selbstgebauten Shaker erstaunlich gut, zumindest ist das mein Empfinden.
Neben dem Füllmaterial, spielt sicher die Wandstärke der Pappröhre mit eine entscheidende Rolle, wie der Shaker klingt. Die Pappröhre wurde anschliessend mit Klebefolie beklebt.
Der nächste Shaker der in Planung ist, wird selbstbemalt und mit tranzparenter Folie beschichtet. Hier ein Soundbeispiel mit Reis befüllt.
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