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Musiker und Veranstalter – Sklaven der GEMA

Samstag, 14. November 2009

Gefangene der GEMA_colorBeim surfen stolperte ich mal wieder über einen GEMA-Artikel, den ich hier allen GEMA “Freunden” empfehlen möchte. Der Bericht handelt von fast allen bekannten und unbekannten GEMA Tricks und die betrügerische Art und Weise wie die GEMA mit ihren Mitgliedern umspringt.

Alle die an einer blühenden und vielfältigen Musiklandschaft interessiert sind, sollten diesen Artikel weiterverbreiten.

Nur so kann eine breite Öffentlichkeit über die übelen Machenschaften der GEMA informiert werden.

> Hier gehts zum Artikel “Sklaven der GEMA

> Eine Diskussionsplattform zum Thema GEMA gibt es hier

GEMA und Last.fm

Mittwoch, 4. November 2009

2004 platzierte ich die Musik meiner virtuellen Band “Rumba del Sol” bei last.fm.

Bei der Anmeldung im Labelaccount wurde gefragt ob man einer Verwertungsgesellschaft angehört die sogenannten Royalities einsammelt. Diese Option klickte ich an, da ich ja GEMA Mitglied bin.

5 Jahre später waren ca 16.000 Abrufe der Tracks in der Statistik gelistet. Bei der Kontrolle meine GEMA Abrechnungen, stellte ich fest, das dort nie Royalities von Last.fm gutgeschrieben wurden.

Also rief ich bei der GEMA an und fragte nach wo das Geld von Last.fm den bleiben würde. Mein Gesprächspartner bei der GEMA hörte das erste mal von Last.fm und ich mußte ihm erklären um was für eine Art Website es sich handelt.

Daraufhin fragte ich ihn was die GEMA Mitarbeiter den so den ganzen Tag machen und ob sie sich nicht informieren würden über neue Technologien und Webangebote die GEMA-pflichtiges Material enthalten, schließlich vertritt die GEMA meine Urheberrechte treuhänderisch.

Das war dem GEMA Mitarbeiter wohl zu viel und er ranzte mich an: “Wenn ihnen das nicht paßt, können sie ja aus der GEMA austreten.”  Das heißt die GEMA kassiert in meinem Fall 6 weitere Jahre alle Einnahmen aus Verwertungen meiner Musik und ich schau in die Röhre.

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Wie die GEMA das Potatosystem nutzt um noch den letzten kleinen Musikern das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Montag, 2. November 2009

Als ich Ende 2003 einen Vertriebsweg für meine Musik über das Netz suchte, gab es kaum Möglichkeiten, ohne viel Geld zu investieren, (Phonoline) seine Musik im Netz zum Verkauf anzubieten. Bei meiner Recherche stieß ich irgendwann auf die frisch gegründete f4o.de (for friends only) eine Firma, die das Potatosystem entwickelte. Sofort nahm ich Kontakt auf. Ich erfuhr das im Frühjahr 2004 der Start geplant war.

Der erster Anbieter im Potatosystem, das auch GEMA Mitglieder akzeptiert, wurde Dorfdisco, eine Website die Indiebands über das PotatoSystem vertrieb. Der zweite war ich mit meiner virtuellen Band “Rumba del Sol”.

Das ganze System war zu dieser Zeit noch sehr grobschlächtig und das Einpflegen der Tracks ging noch manuell von statten. Es war viel Arbeit und es gab eine Menge Bugs bis alle Tracks gelistet waren. Dabei liegen die Tracks auf dem eigenen Server und das System stellt beim Kauf nur die Verbindung über das Abrechnungssystem Paybest zur Datei her.

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Wie die GEMA ihre Mitglieder ausbeutet und diskriminiert.

Samstag, 1. August 2009

Musik ist für mich die schönste Sache der Welt. Aber so bald man mit seiner Musik an die Öffentlichkeit geht oder man möchte eine CD veröffentlichen, kommt man als Autor und Komponist kaum an der GEMA vorbei. Dann hört der Spaß auf.

Am Anfang denkt man, ja prima, da ist einer der sich um das Inkasso bei Verwertungen meiner Musik kümmert. Es dauert aber nicht lange bis man merkt, die GEMA kümmert sich nicht darum, sondern man muss selber nachweisen wo seine Musik verwertet wurde. Da erwartet einen stundenlanges telefonieren, mit Sachbearbeitern und Sendern. Selbst wenn es gelungen ist die Beweise zu liefern, ist nicht gesagt, wie das aktuelle Urteil gegen GEMA Mitglied Brabara Clear zeigt, das die GEMA verpflichtet ist dem Künstler zustehendes Geld zu zahlen. (weiterlesen…)