Durch die Mainstream Medien unterstützt, wurde in den letzten Wochen von Ilse Aigner (CSU), MdB, Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Facebook aufgrund seiner Datenschutz Bestimmungen kritisiert. Aber auch Google ist unter Beschuß. Sicher sind die Argumente gegen Facebook und Google angebracht, jedoch vergisst Ilse Aigner und die “Qualitätspresse” dabei, das der Datenhunger der Bundesregierung eine wesentlich größere Gefahr für die Bürger darstellt. Denn ein Facebook Profil kann ich löschen. Gegen Google Streetview, kann ich Einspruch erheben. Gegen eine Vorratsdatenspeicherung, wie zum Beispiel ELENA, oder das Speichern von Telekommunikationsdaten, nicht.
Es werden an verschiedenen Stellen von unbescholtenen Bürgern Daten gesammelt und das in einem Ausmaß, das kaum noch zu überblicken ist. Werden diese Daten erst einmal verknüpft, ist der Daten Supergau da.
Selbst das Ordungsamt gibt Daten an Wirtschaftsunternehmen weiter. [Hintergrundinfos] Hier besteht zwar die Option zum opt-out, in der Sprache von Frau Aigner, Fenster zu, aber auch hier ist die Voreinstellung, Fenster weit auf, wie im Moment bei Facebook. Würde Frau Aigner es ehrlich meinen, würde die Voreinstellung beim Ordungsamt Fenster zu sein. Das scheint Sie aber wenig zu interessieren, da es kaum ein Bürger weiß. Es ist offensichtlich was hier passiert: Es geht mal wieder um Wahlkampf und zwar der in NRW.
Lassen Sie sich nicht von den etablierten Parteien hinters Licht führen, seien Sie achtsam, denken Sie selbst, Informieren Sie sich hier auf der Website der Piratenpartei.
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